Pagan Metal mit ordentlichem Black Metal-Einschlag!
Black Metal mit Niveau, Kopf und Bauch. DAS Argument, warum Norwegen langweilig geworden ist.
Wenig inspirierter Black/Death Metal mit Pagan-Anteilen.
Melodic Death-Thrash, der sich im Laufe der Zeit zu steigern weiß, wenn auch leider nicht genug
Wer auf kräftigen und dennoch melodischen Death Metal steht, dem dürfte das dritte Release des österreichischen Vierers wirklich zusagen
Sehr gelungene Mischung aus Heavy und Power Metal, schön eingängig und mit ordentlich Power
Schwerstens amerikanisch angehauchter Glam Metal aus Karlsruhe - guter Stoff für Genrefans.
Gothic Metal mit dunklem Gesang und großen Ohrwurmrefrains, aber auch etwas beliebig.
Schwedischer "Street" Metal mit Verwandtschaft zu CRUCIFIED BARBARA oder HARDCORE SUPERSTAR
AOR Rock mit anleihen an die großen Bands der frühen Rockzeiten - mit einer bemerkenstwerten Besetzung




















Der Einstieg erinnert mich ein bisschen an Iron Maiden. Als ich die CD-Hülle das erste Mal aufgeklappt habe, dachte ich auch sofort, dass Bruce Dickinson in einem albernen Hemd mich frech angrient, aber es ist „nur“ BARILARI, der als erster und bisher einziger Heavy-Rock-Act eine Show als Headliner in einem argentinischen Fußballstadion hatte. Zumindest sagt das der Zettel von Drakkar. Ich will denen mal glauben. Obwohl BARILARI mit seiner Band RATA BLANCA schon mehr als eine Million Alben verkauft hat, habe ich noch nie von ihm gehört. Als der Gesang einsetzt ahne ich aber, dass ich das nachholen werde - zumal Barilari bei seinen englischen Liedern einen sexy Akzent hat, der mich als Frau zum Schwärmen bringt. Das achte Lied 'See you smile' ist eine Akustik-Ballade, in der der Akzent besonders gut zur Geltung kommt und für Gänsehaut sorgt.
