Mischung aus Metal und Klassik nach Art von APOKALYPTIKA, eingängig wie kaum etwas Anderes
hochklassiger Progressive Death aus Andorra mit asiatischem Touch
Harter Metal und gute Produktion - Mangel an Eigenständigkeit
Sehr verquere Mischung von allem und jedem
Blaze Bayley bleibt sich treu
CREMATORY bleiben sich treu
Die Nähmaschine des Teufels nagelt wieder
Sehr souveränder Genre-Mix aus Polen
DRITTE WAHL - keine Punkband wie jede andere, nicht jedermanns Fall und doch 20 Jahre überlebt!
Ultratiefe Growls der Marke ILLDISPOSED treffen auf geschrieene Vocals. Melodische oder auch jazzige Parts treffen auf Blasts und den Dampfhammer. Eine verstörende Mischung, die einen nicht so schnell loslässt.



















GUTLOCK haben Humor. Anders lassen sich das coole Intro oder auch Songtitel wie 'Disinclination for Brussels Sprouts' oder 'Timmäähhhh' nicht erklären. Nichtsdestotrotz fährt das Quintett ein durchaus ernstzunehmendes Groove'n'Thrash-Brett auf. Gegrowle wechselt sich mit parallelem Gesang ab, und es wird viel Wert auf heftige Riffs und treibende Drums gelegt, deren Mischung sofort in die Nackenwirbel geht. Die ersten Titel ballern gehörig fett aus den Speakern. Die trockene und ansprechende Produktion betont die Rhythmik. Die Abwechselung zwischen dem Death-Metal-artigen Gesang und den cleanen Vocals sorgt auch hier für viel Abwechselung, und im Gegensatz zu vielen anderen Kapellen überschreitet man hier die sonst oft selbstauferlegten Limits. Ganz vorsichtig will ich mal die melodische Schwedenszene als leichten Einfluss nennen, ohne dass GUTLOCK ein typisch skandinavisches Songwriting betreiben würden. Im Gegenteil, denn manche Titel wie das souverän swingende 'Brush' haben die Jungs aus Baunatal schon fast amerikanisch rausgekloppt.
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