Der Underground lebt! Wir präsentieren ihnen stolz NOSTALGOS. Super Band mit super Album. Dafür (noch) ohne Deal.
Schleppender, düsterer und teilweise verstörender Doom aus Norddeutschland!
Unglaubliche Gitarrenarbeit liefert Mike Kostrzynski am Zweitling der melodischen Death-Thrasher MADE OF HATE ab
Eher durchschnittlicher Black Metal mit gelegentlich gelungener Epik
Oldschool Death Metal mit einer undergroundigen Produktion, die aber für eine authentische und fesselnd-dunkle Atmosphäre sorgt
Death Metal ohne Allüren, Florida meets Europe
Freunde von gutem, melodischem Hard'n'Heavy - Rock sollten bei "The Crest" mehr als nur ein Ohr riskieren
Angepunkter Rock'n'Roll, der trotz der kaputten Attitüde mächtig Spaß macht
Frischer Wind im DeathCore













Schon im Promo-Infoblatt bekunden die Amerikaner EARLY MAN ihre Vorliebe für die großen Haudegen des Metal wie BLACK SABBATH, frühe METALLICA und die Bands der New Wave Of British Heavy Metal. Durchaus passend, die Reverenzen sind nicht zu überhören, wird doch ziemlich straight und oldschoolig abgethrasht. Dabei klingt "Death Potion" beinahe wie ein "Kill 'Em All" Tribute. Bei 'Someone Else's Nightmare' möchte man beim Riff beinahe 'Motorbreath' mitsingen und der Beginn von 'Unseen Tormentor' lehnt sich stark an 'Seek And Destroy' an. 'Brainwash at Birth' könnte ein früher MEGADETH Song sein, vor allem auch wegen des in diesem Song leicht nöligen Gesangs, der stark an Dave Mustaine erinnert. Und über weite Strecken ist der Geist des IRON MAIDEN Debüts spürbar. Auch das Intro 'Through Chemtrails', welches in 'The Undertaker Is Calling You' übergeht, ist eine Reminiszenz an die frühen 1980er. Zwischendurch werden noch punkige Elemente verarbeitet.
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